Es wird Sommer..
Was für Traumtage, da gibt es definitv nichts schöneres als Bogenschiessen.
Und wenn dann auch noch solche Treffer gelingen, was will man mehr:
Yeah, ab jetzt wird der Pacour von mir gepierct :-)
Wenn man bedenkt, bei was für einem Wetter wir vor ein paar Wochen noch das Turnier in Leithen geschossen haben:
Grandios war auch dieser Schuß mal wieder:
..und der Abknickschluß :-(
Dennoch, tolles Turnier, im Sommer wars allerdings nettertrockener :-)
Bogenschiessen in Waidring und Kössen
Erstmal vorab: Beide Parcours sind ein Traum, je 28 Ziele in grandioser Landschaft, anspruchsvolles Gelände, beide mitten in den Bergen und somit auch viele anspruchsvolle Bergauf- und Bergabschüsse – sehr sehr lecker, das!
Waidring liegt traumhaft schön, sie selbst schreiben, sie haben “einen der schönsten Jagdbogenparcours Europas” – und damit übertreiben sie wahrscheinlich nicht oder zumindest nicht sehr..
Der Bär war ein wunderbarer Schuss über gut 60m Distanz über eine Schlucht.
..und lachte mich aus, da ich es auch auf 4 Pfeile nicht schaffte, ihn zu treffen – der SauBär.
Es gibt 2 Touren á 28 Ziele, beide sind in ca. 2,5 – 3 Stunden zu gehen:
Der Parcour in Waidring wird von Martin Huber betreut, der auch eine Gaststätte mit Übernachtungsmöglichkeiten und ausserdem einem Indoor-3D-Parcour betreibt, der den Hausgästen vorbehalten ist – wer also Bogensport-Urlaub machen will ist hier bestens aufgehoben, untertags auf die beiden 3D-Parcours, zwischendurch ein bisschen was für die Technik auf dem (kleinen) Fita-Platz und abends noch in die Safari-Themen-Halle..
In Kössen gibt es 2 Parcours, ich kenne nur den im Steinbruch, der sehr schön ist. Der Steinbruch inkl. Tippi, toller Anlage mit Bogenshop gehört zu FishandBow, nähere Infos drüben auf deren Website.
Na, wer entdeckt ihn?
Einer der schönsten Schüsse auf dem Parcour, ein toller Steinbock, direkt vor dem Fels, wo er hingehört – ebenso wie der Pfeil:
Leider aber erst, nachdem ich einen Pfeil an den Fels gedonnert habe – der, wie 9 andere an diesem Wochenende, zu Bruch ging – so dass ich am Ende mit leerem Köcher da stand, bitter:
Das erste Bild zeigt eine dummeMetall-Sau in Waidring – da heisst es Treffen oder Pfeilbruch hinnehmen – oder ganz weit daneben schiessen – Daniel F. entschied sich für letzteres, ich mich für die dämlichste Variante – nur knapp vorbei ist nämlich nicht daneben, sondern eben kaputt..
Das zweite Bild zeigt einen der kuriosesten Pfeile, die ich bisher erlebte: Beim Abschuss fängt er komisch zu surren an, um nach ca. 20m steil nach unten abzustürzen und zerbrochen liegen zu bleiben – sehr merkwürdig, ich war letztlich froh, das nichts passiert ist..
Posing for the camera..
Dank nochmal an Daniel für die tolle Wochenend-Heimat am Chiemsee und Gruß an die “Kletter-Mädels” ;-) – sehr nettes Wochenende, schreit nach Wiederholung..
Scharnitzer Speckschiessen
Gestern waren wir zum “Scharnitzer Speckschiessen 3D” mit rund 15 Mann angereist, gemeinsam mit den Pfaffenwinklern waren wir mehr als 20 Mann.
Der Parcour in Scharnitz ist eine Pracht, die Organisation war toll und unsere Ränge konnten sich sehen lassen – ich war auch dabeiganz zufrieden :-)
Sehr nett wars auch mit Silvie und Richie von den Woodland Bowhunters aus dem Allgäu.
Noch ein paar Eindrücke des wirklich sehr schönen Parcours:
Vielen Dank an die Schützengilde in Scharnitz, die ganz auf der Höhe der Zeit auch bloggen.
Eine tolle Idee war auch eine grosse, selbst besprayte Scheibe – die sogenannte Glücksscheibe. Im Vorfeld wurde ein Ziel vereinbart, das gewinnt – selbstverständlich geheim und unter den Scharnitzern. Jeder durfte von einem sehr wackligenleicht zu meisternden Podest auf die Scheibe schiessen und am Ende des Turniers gabs einen Preis für den Gewinner:
Das Wetter lies uns auch nicht im Stich, wie man beim letzten Bild vermuten könnte – erst pünktlich zur Siegerehrung begann das Gewitter (abgesehen von einem Mini-Schauer zwischendurch), dafür aber dann richtig..











