Scheuklappen goes North-End-Bar
Yeah, just in diesem Moment sind wir in der North-End-Bar in der Altstadt von Schongau.
Franky, sozial sehr engagiert, veranstaltet heute die Abschluß-Party zur “Viva con Agua“-Aktion.
Martina und ich sind vor Ort, um Scheuklappen und somit die Folge-Aktion in der North-End-Bar zu präsentieren.
Eure Kreativität ist gefragt:
Habt ihr Ideen für einen Film zum Thema “Vorurteile und Toleranz”? Schickt uns eure Einfälle. Stiftung Scheuklappen finanziert und produziert die beste Geschichte mit Euch!
Mehr unter stiftung-scheuklappen.de
Zu Recht..
frägt man sich, warum hier nichts passiert.
Die Antwort: Weil alles drüben passiert..
So lange ich so viel unterwegs bin, wird das auch so bleiben – also am besten auch per Twitter folgen. Oder gleich meinen Lifestream abonnieren – da ist dann alles drin :-)
geocaching-experte.de goes medialepfade.de
Yeah, nachdem ich lange mein Weblog geocaching-experte.de Weblog sein ließ und sich über fast das ganze letzte Jahr dort nichts tat, musste sich etwas ändern.
Ich habe das Weblog jetzt auf eine eigene Domain medialepfade.de umgezogen. Ab jetzt läuft alles, was ich frei beruflich tue, unter diesem Label – da passt alles rein, von Geocaching über Web2.0/Community-Themen, Mobilem Spielen und Lernen bis hin zu Outdoor-Erlebnissen.

Die wunderbare Designerin Martina Wagner von glashaus4 hat mir ein schickes Logo spendiert, ich hab nächtetagelang am neuen Erscheinungsbild gearbeitet, unter dem medialepfade sich die letzten Wochen zeigte – um nochmal alles zu verwerfen und ganz von neuem anzufangen. Dafür bin ich jetzt aber super zufrieden.
TADA, medialepfade.de öffnet die Pforten:

Die meisten Artikel sind jetzt auch veröffentlicht, ein paar wenige werden die nächsten Wochen noch nachgereicht. Auch alle Termine zu öffentlichen Tagungen und Fortbildungen sind dort veröffentlicht. Die Kategorien sind nochmal deutlicher, zumindest hoffe ich das so, die Seite sollte jetzt aufgeräumter wirken und die einzelnen Themen einfacher aufzufinden sein.
Und ich freu mich jetzt, dass endlich (fast) alles fertig ist und ich mich wieder mit mehr Freude und Elan dem Bloggen dort widmen kann – das Weblog hatte es so gar nicht verdient, so wenig Aufmerksamkeit von mir geschenkt zu bekommen, inzwischen haben sich einzelne Artikel sogar über die 10.000er-Besucher-Marke gemausert – da habe ich dann doch nicht schlecht gestaunt, als ich, vermutlich zum ersten Mal nach mehr als einem Jahr mal wieder nachschaute..
MaC-Days

Ich bin die Tage im Studienzentrum für evangelische Jugendarbeit Josefstal zu den MaC*-Days, einer medienpädagogischen Fachtagung, die ich sehr empfehlen kann (*MaC=Menschen am Computer – ich schrieb hier schonmal zum Kursprogramm).
Gerade referiert Maren Würfel zu den Ergebnissen des Medienkonvergenz-Monitoring der Uni Leipzig unter Prof. Dr. Bernd Schorb.
Wer die Fachtagung verfolgen mag, kann das von Gabi Uhlenbrock geführte tagungsbegleitende Weblog abonnieren.
Sieh mich an, wenn ich mit dir Twitter – #twitternwiebeimuttern
Wieder mal ein gutes Beispiel, warum Microblogging:
1. so großartig ist und
2. eine Beurteilung “von aussen” – also ohne daran teilzunehmen – nicht möglich ist bzw. da meistens nur Quatsch bei rumkommt.
Im Moment wird getwittert wie bei Muttern, alles begann so:
Max Winde, Autor von Spreeblick, schreibt in Twitter: “Da keine neuen Follower kommen muß ich mich besser um euch kümmern. Darum gibt es ab jetzt tolle Gesundheitstipps. #twitternWieBeiMuttern”
Nur kurze Zeit später greifen die ersten den sog. Hashtag #twitternwiebeimuttern auf, und twittern ebenfalls “Mutter-Sprüche”, häufig leicht abgewandelt mit Bezug zu Twitter. Heute, 23 Tage später ist dieses Getwitter an Tweeds, das hunderte Nachrichten hervorbrachte und selbst die englisch-sprachigen Kollegen erstaunen lies, welch großartiges sie da wohl gerade verpassen würden, schon wieder vorbei. Ein bloggen darüber fällt fast schon schwer, so sehr ist es Schnee von vorgestern.
Was kann man aus dem ganzen also mitnehmen: TwitterMicroblogging ist ein absolut geeignetes Medium, Massenphänomene innerhalb kürzester Zeit auszulösen (voraus gesetzt, man hat ein entsprechend gutes Netzwerk (Follower in der MB-Sprache)). Meist beschränkt sich das noch auf Quatsch, weswegen jetzt ein Aussenstehender auch nur dastehen wird und das ganze als völlig bedeutungslos begreifen wird. Das trifft aber nicht den Kern, denn es ist, aufgrund der Einfach- und gleichzeitig Beschränkheit der Systeme, inzwischen möglich, ausserhalb von formalen Systemen ganze Massen zu bewegen – zur Beschäftigung mit einem Thema und zur Äusserung ihrer ungefilterter Meinung.
Bei breiterer Nutzerbasis (im Moment hängt noch vor allem die digitale Bohème, wenn man so will, dort ab) wird also zunehmend spannend, wie das Medium genutzt werden wird und wie sich diese Meinungsäusserung auch wieder ins reale Leben übertragen wird – das sich Fehlverhalten von Firmen, Politikern etc. als große Wellen von Unmuts- und Solidaritätsäusserungen sehr negativ auf die Verursacher auswirken werden, kann man sich jetzt schon gut vorstellen, da werden die Effekte der Blogosphäre nochmal ein gutes Stück potenziert. Das man das ganze auch sehr positiv nutzen kann, daran müssen wir vor allem arbeiten..
Guter Blog-Artikel dazu auch drüben im Textdepot.
Meine Best-Of der #twitternwiebeimuttern:
peternoster: @343max in Asien haben die kinder überhaupt nichts zu twittern #twitternWieBeiMuttern
probefahrer: und wenn deine freunde in den brunnen twittern, followst du ihnen dann auch?
meierrr: Andere Leute haben in deinem Alter schon den Führerschein und du twitterst immer noch…
bauhausmensch: Wenn du schon twittern mußt, dann zieh dir wenigstens was Anständiges an
probefahrer: SOWAS hätten WIR früher nicht getwittert!
Mehr gibts bei search.twitter.com und bei internetz.

